FAQ - häufige Fragen
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Für die Teilnahme brauchst du keine Vorkenntnisse. Beim Open Floor tanzt jede & jeder in der eigenen Form. Es wird ohne Schrittfolgen oder Choreografie getanzt und bewegt. Die Bewegung entspringt aus dir und aus dem Moment. Open Floor ist kein Stil sondern eine Haltung, sich zu bewegen.
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Alle Formen von “conscious dance” sind Formen von freiem Tanz. Sie werden jeweils unterschiedlich kontextualisiert und es wird jeweils durch eine vorgegebene Energiekurve geleitet. Eine Session vom Open Floor wird innerhalb des Bewegungszyklus von einer Bewegungsressource und einem Körperanker bestimmt und in den ausgewählten Übungen und im freien Tanz bewegt. Wichtig dabei ist, zu lernen, der eigenen Kapazität, den eigenen Impulsen und den eigenen Möglichkeiten zu folgen, sich zu erforschen und zu regulieren.
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Grundsätzlich wird ohne Strassenschuhe getanzt und möglichst alle barfuss, um ein direktes Gespür mit der Fusssohle auf dem Boden zu erlauben. Nach eigenem Bedarf kann sich phasenweise in Socken bewegt werden oder auch mit speziellen Tanzschuhen. Generell ist darauf zu achten, dass ich mich nicht selbst gefährde (Rutschgefahr bei Sockem) oder andere gefährde (auf die Füsse treten).
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Es empfielt sich bequeme Kleidung, die alle Bewegungen möglich macht. Kleidung, die zu eng ist oder zu knapp, schränkt die Bewegungsfreiheit ein. Für Menschen, die viel schwitzen, empfiehlt es sich, Kleidung zum Wechseln mitzubringen oder/ und ein Handtuch zum Schweiss abwischen.
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Die Praxis ist inklusiv angelegt und eignet sich besonders für Menschen mit körperlichen Einschränkungen, um im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten Bewegungen zu finden. Bspw. stehen Stühle auf der Tanzfläche, um Beine oder andere Körperteile zu entlasten oder in Phasen von geringer Kondition einen geruhsameren Stuhltanz zu tanzen. Bei ansteckenden Krankheiten, wie Erkältung, Grippe, etc. ist die Teilnahme zu unterlassen und daheim für Genesung zu sorgen.
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Die Praxis ist so angelegt, dass sie individuell und ohne Körperkontakt durchgeführt werden kann. Körperkontakt kann, muss aber nicht sein. Es gibt immer wieder Einladungen und Angebote in Kontakt zu gehen. Dabei wird nach dem Konsentprinzip entschieden und ein Nein gilt als Nein. Bei Übungen mit Körperkontakt wird jeweils gefragt, ob und welche Körperbereiche berührt werden können.
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